Die zähe Suche nach der Ursache 14.08.2022 Fischsterben in der Oder

 Wer und welches ist schuld am Fischsterben in jener Oder? Nachdem breiter Kritik an den polnischen Behörden traf sich Bundesumweltministerin Lemke mit ihrer Amtskollegin und sprach von einer "schlimmen Umweltkatastrophe".Seit dem Zeitpunkt Tagen stillstehen Polens Behörden zu Händen ihre schleppende Weitergabe von Informationen in jener Kritik. In Stettin traf sich Bundesumweltministerin Steffi Lemke nun mit ihrer polnischen Amtskollegin Anna Moskwa um weiter Licht ins Dunkel zu herbringen.

 

Es müsse "mit Hochdruck zusammengearbeitet werden, um dasjenige zu reinigen", so Lemke.Polens Regierung hatte zuvor eingeräumt, dass Informationen zu jener Umweltkatastrophe wenn schon intrinsisch Polens nicht weitergegeben worden sind. So hatten polnische Behörden nachher Regierungsangaben schon Finale sechster Monat des Jahres Hinweise, dass in dem Wasserlauf massenweise verendete Fische treiben. Am Freitagabend entließ Regierungschef Mateusz Morawiecki deswegen die Sprossenstiege jener Wasserbehörde und jener Umweltbehörde. Er selbst habe erst am Mittwoch von dem massiven Fischsterben routiniert. "Selbst wurde aufwärts jeden Kern zu tardiv informiert", sagte Morawiecki.Lemke will SchadensminimierungBeim heutigen Krisentreffen in Stettin ging es um bessere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen. Lemke betonte, c/o dem Treffen hätten sich jeder Beteiligten bemüht, eine konstruktive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. "Die Frage, welches wo und wie nicht funktioniert hat, hat zu Händen uns nicht im Vordergrund gestanden, sondern wir wollten Lösungen schaffen, um die Zwangslage zu minimieren und den Verursacher zu identifizieren", sagte sie.Zu diesem Zweck nach sich ziehen man "gute und gemeinsame Schritte" vereinbart. Dazu zählen insbesondere Verbesserungen c/o den Informationsketten. Ziel sei nun die Schadensminimierung, die Information und jener Sicherheit jener Nation sowie die Identifizierung des Verursachers. "Jedermann weiß, dass wir uns einer wirklich schlimmen Umweltkatastrophe gegenübersehen", sagte die Ministerin. Die Auswirkungen, die sich notfalls aufwärts Jahre erstrecken könnten, seien noch nicht voraussagbar.


Moskwa: Bislang keine toxischen Substanzen entdecktDie Suche nachher jener Ursache dauert indes an. Am Montag werden in Brandenburg weitere Laboratorium-Ergebnisse erwartet. Geprüft wird unter anderem, ob ein erhöhter Salzgehalt im Wasser im Zusammenhang mit dem Fischsterben steht. Die polnische Regierung vermutet, dass womöglich eine riesige Menge an chemischen Abfällen in die Oder gekippt wurde. Zur Untersuchung des qua Umweltkatastrophe bewerteten Fischsterbens setzte Polen eine Belohnung von mehr qua 200.000 Euro aus.Polens Umweltministerin Moskwa sagte nun, dass bislang keine toxischen Substanzen entdeckt wurden. Die Fische seien aufwärts Temperaturmesser und andere Schwermetalle untersucht worden. In den kommenden Zahlungsfrist aufschieben würden die Proben jener Fische aufwärts weitere 300 schädliche Stoffe untersucht, darunter wenn schon aufwärts Pestizide. Zudem sollen Fischleichen seziert und dasjenige Verhalten jener Fische von kurzer Dauer vor ihrem Verenden untersucht werden.Laut Moskwa hätten Wasserproben zusammensetzen erhöhten Sauerstoffgehalt treu, welches zu Händen die Sommerperiode und den niedrigen Wasserstand ungewöhnlich sei. Unter Umständen sei es zu einem Oxidierungsprozess des Wassers gekommen.

 

 

Dies könne darauf hindeuten, dass dasjenige Fischsterben notfalls keine natürliche Ursache habe, sondern dass es zusammensetzen Täter gebe, jener Substanzen ins Wasser eingeleitet habe.Nachdem Daten von Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel weist die Oder "sehr stark erhöhte Salzfrachten" aufwärts. Dasjenige sind im Wasser gelöste Salze. Dem Landesministerium zufolge könnte dies in Zusammenhang mit dem Fischsterben stillstehen. "Nachdem jetzigen Erkenntnissen wird es jedoch nicht ein einziger Merkmal sein, jener dasjenige Fischsterben in jener Oder verursacht hat."

 

Berichte obig zusätzliches Wasser dementiert

Derweil dementierte die polnische Wasserbehörde Berichte, worauf zwischen Finale Juli und Werden August Wasser aus Staubecken in den Wasserlauf eingeleitet worden sein soll. Dies seien falsche Informationen, die in polnischen und deutschen Medien verbreitet würden, hieß es in einer Mitteilung jener Behörde. Demnach sei jener kurzzeitige Zuwachs des Wasserspiegels aufwärts die Wetterbedingungen zurückzuführen. In Tschechien habe es Finale Juli heftige Regenfälle gegeben, "die sich aufwärts den Flussrate je Zeiteinheit und den Wasserstand jener Oder auswirkten", heißt es in jener Stellungnahme.

Dasjenige Landesumweltministerium Brandenburg hatte am vierter Tag der Woche in einer Mitteilung geschrieben, dass nachher ersten Analyseergebnissen am 8. August eine "starke Woge organischer Substanzen" durch die Oder c/o Frankfurt an der Oder gegangen sei. Anschließend war darüber spekuliert worden, ob aufwärts polnischer Seite Staustufen oder Rückhaltebecken geöffnet wurden, um eine mögliche Verunreinigung des Flusses schneller Richtung Ostsee zu waschen.

Bislang keine toten Fische im Stettiner Haff

Am Wochenende hatten im Oder-Randgebiet in Brandenburg Hunderte Retter tote Tiere eingesammelt. Die Bürgermeisterin von Schwedt an jener Oder, Annekathrin Hoppe, bezeichnete dasjenige Fischsterben qua Umweltkatastrophe nie dagewesenen Ausmaßes. Vertreter des Nationalparks Unteres Odertal befürchten, dass sich die Auswirkungen noch Jahre verschleppen könnten.

Mittlerweile sind wenn schon die Menschen an jener Ostsee in Sorge. Dem Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern zufolge sind bisher dagegen keine Fischkadaver im deutschen Teil des Stettiner Haffs entdeckt worden. "Bislang hat die Wasserschutzpolizei keine Kadaver gesichtet, wenn schon Anwohner nach sich ziehen uns bislang nichts Derartiges gemeldet. Wenngleich sind wir weiterhin in Alarmbereitschaft und beobachten die Situation vor Ort genauestens", sagte Landesminister Till Backhaus in Schwerin.


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